E-Liquids sind das Herzstück deiner E-Zigarette – hier findest du alles, was du für dein Setup braust: von fertig gemischten Liquids über Shortfills und Longfills bis hin zu Basen und Nikotinshots zum Selbstmischen. Ob du klassisch tabakig, fruchtig oder süß dampfen willst – im smokepope Sortiment findest du Marken und Geschmacksrichtungen für jeden Gaumen, sodass du dein perfektes Mischverhältnis findest. Schau direkt in unsere Fertigliquids oder starte mit einer Base für dein eigenes Rezept.
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E-Liquids gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich stark in Handhabung und Flexibilität unterscheiden. Wer schnellstarten will, greift zu Fertigliquids (Ready-to-Vape). Diese sind sofort einsatzfertig und benötigen kein Mischen. Wer mehr Kontrolle über Nikotin und Geschmack will, fährt mit Shortfills und Longfills besser. Shortfills sind nikotinfreie Basisliquids mit viel VG-Anteil (reines pflanzliches Glycerin) und großem Aromagehalt – hier gibst du nur noch deinen Nikotinshot dazu. Longfills hingegen sind hochkonzentrierte Aromen, die du sowohl mit Base als auch mit Nikotin auffüllen musst. Wer lieber nach eigenem Rezept mixt, braucht am besten eine Base (VG/PG) und reines Aroma als Zutaten.
Ein entscheidender Faktor ist das Verhältnis von Propylenglykol (PG) zu pflanzlichem Glycerin (VG). PG sorgt für den scharfen Rauchhals und den vollen Geschmack – ideal für Tabak- und Nikotinsalz-Liquids. VG ist dickflüssiger und verantwortlich für große, dichte Wolken. Hoch-VG-Liquids (z.B. 70VG/30PG oder höher) eignen sich perfekt für Sub-Ohm-Setups und stärkere Geräte. Ein ausgewogenes Verhältnis (50/50 oder 60/40) bietet einen Kompromiss und passt oft für AIOs (All-in-One) und Pods. Prüfe immer, welches Mischverhältnis dein Verdampfer-Kopf empfiehlt, um Verstopfungen oder Verdampfer-Ausbrennen zu vermeiden.
Die Nikotinstärke wird meist in Milligramm pro Milliliter (mg/ml) angegeben. Gängige Stufen sind 0 mg (nikotinfrei), 3 mg, 6 mg (niedrig) bis 12 mg oder 18 mg (hoch). Nikotinsalz-Liquids ermöglichen höhere Konzentrationen (z.B. 20 mg/ml gemäß EU-TPD) bei einem milderen Zuggefühl. Faustregel: Wer bisher stark geraucht hat, beginnt oft mit 6–12 mg/ml. Wer bereits umgestiegen ist oder nikotinfrei dampft, greift zu 0–3 mg/ml. Achte bei Selfmixing immer auf die korrekte Berechnung des Mischverhältnisses – unser Liquid-Rechner hilft dir dabei, die exakte Dosierung für deine Base und dein Nikotinshot zu ermitteln.
Der Geschmack ist natürlich der Hauptgrund, warum wir dampfen. E-Liquids lassen sich grob in folgende Geschmacksfamilien einteilen:
E-Liquids sollten kühl, dunkel und trocken gelagert werden – also nicht in der prallen Sonne oder im Auto. Der NIC-Tiegel (in Flaschen oder Shortfill-Flaschen) sollte immer fest verschlossen sein. Nach dem Mischen profitieren viele Liquids von einer Reifezeit (steeping) von einigen Tagen bis Wochen, bei der sich Aromen und Basis besser verbinden. Praxis-Tipp: Shortfills mit hochkonzentriertem Aroma schmecken oft schon nach dem Mischen gut, aber nach 3–5 Tagen Reifezeit entfalten sie ihren vollen Geschmack. Achte darauf, immer nur so viel Liquid anzurühren, wie du in 1–2 Wochen verbrauchst, um Frische zu garantieren.
Ein Shortfill ist ein nikotinfreier Basisliquid mit hochkonzentriertem Aroma, der nur noch einen Nikotinshot benötigt. Ein Longfill enthält nur die reine Aromakonzentration und muss sowohl mit Basis (VG/PG) als auch mit Nikotin aufgefüllt werden – perfekt für absolute Kontrolle über VG-Anteil und Nikotinstärke.
Die benötigte Nikotinstärke hängt von deinem bisherigen Konsum ab. Starke Raucher starten oft mit 12–18 mg/ml, leichte oder gelegentliche Raucher mit 3–6 mg/ml. Nikotinsalz-Liquids bieten ein milderes Gefühl bei höheren Konzentrationen, ideal für Pods und MTL-Geräte. Immer das Mischverhältnis mit unserem Liquid-Mixer prüfen, um Überdosierungen zu vermeiden.
Beim Mischen mit Nikotin – egal ob Shot oder reines Nikotin – ist präzises Abwiegen und Mischen entscheidend. Arbeite immer mit sauberen Geräten und halte die empfohlene Dosierung ein. Hier hilft unser Liquid-Rechner, um exakte Mengen für dein gewünschtes Mischverhältnis zu ermitteln. Bei VG/PG-Basen gilt: Je höher der VG-Anteil, desto dicker die Flüssigkeit und desto mehr Leistung benötigt dein Verdampfer.