Vampire Vape E-Liquid steht für konzentrierte, charakterstarke Geschmäcker aus dem UK — von den ikonischen Flavours Vampire Vape Heisenberg und Pinkman bis zu Beeren-, Tabak- und Dessert-Profilen. In dieser Kategorie findest du die Aromen als 30ml-Konzentrat zum Selbermischen, als Longfill-Flaschen sowie als fertig gemischte Liquids für Pod- und MTL-Setups — passend für Selbstmischer genauso wie für alle, die direkt dampfen wollen. Alle Rezepturen sind komplett sucralosefrei und damit coilschonend. Entdecke die vollständige Übersicht im Vampire Vape Sortiment.
Vampire Vape ist eine der bekanntesten britischen Marken im Vape-Sortiment, und das Sortiment teilt sich in drei greifbare Formate. Entscheidend für deine Wahl ist die eine Frage: Wie viel Kontrolle möchtest du über Basis, Nikotin und Intensität haben? Wer selbst mischt, greift zum Aroma-Konzentrat. Wer es einfacher mag, nimmt einen Longfill oder ein direkt dampfbares Fertigliquid.
Praxis-Tipp: Für MTL- und Pod-Setups lohnt sich der Einstieg im unteren Dosierungsbereich (um 8–10 %). Wer im DL/Sub-Ohm dampft, verträgt die volle Bandbreite bis 15 % — der Ice-Effekt wird dabei deutlich dominanter.
Das Sortiment deckt die klassischen Profil-Familien ab, und die beobachteten Suchanfragen zeigen klar, wonach gedampft wird: Fruchtig-Eis steht ganz oben.
Fast alle Vampire-Vape-Aromen sind 100 % sucralosefrei. Süße kommt aus der Rezeptur, nicht aus festem Zucker — der Wick bleibt dadurch deutlich länger sauber.
Ein Aroma-Konzentrat ist kein fertiges Liquid und wird nie unverdünnt gedampft. Die Basis-Regel: Aroma einfüllen, Base ergänzen, optional Nikotinshot hinzufügen, kräftig schütteln, reifen lassen. Bei 30ml-Konzentrat rechnest du grob so:
Für Base brauchst du das passende VG/PG-Verhältnis: 50/50 für MTL und Pods, VG-lastig (70/30) für DL/Sub-Ohm. Passende Basen und Nikotinshots findest du direkt daneben. Danach gilt: je nach Rezeptur 3–5 Tage reifen lassen — Tabak-Aromen brauchen teils länger, bis 1–2 Wochen, bis sich die Tiefe voll entfaltet.
Ja, die Flaschen und Rezepturen sind universell ausgelegt — was zählt, ist dein Setup. Entscheidend sind Widerstand (Ohm), Wattzahl und Zugtechnik:
Ein konkretes Beispiel: Vampire Vape Pinkman 30ml Aroma funktioniert nach dem Anmischen in jedem der drei Bereiche — nur Konsistenz und Ice-Intensität verschieben sich mit der Base.
Für Selbstmischer, die Wert auf coilschonende Rezepturen und klar dosierbare Konzentrate legen — und für Umsteiger, die einen charakteristischen UK-Flavour suchen, statt im süßen Standard herumzuprobieren. Wer direkt dampfen will, nimmt besser einen Longfill oder ein Nikotinsalz-Fertigliquid aus der Reihe. Und wer schon Heisenberg & Pinkman kennt, findet in der breiten Auswahl definitiv noch neue Favoriten — von Tabak bis Shake.
Ja, bei den 30ml Aroma-Flaschen bist du der Mixer: Du brauchst eine Base (VG/PG) und optional Nikotinshots, dosierst 8–15 % ein und lässt die Mischung kurz reifen. Einfacher geht es mit einem Vampire Vape Heisenberg Longfill oder einem Fertigliquid — die sind direkt dampfbar, du füllst nur auf oder öffnest die Flasche.
Ja — Heisenberg gilt als Referenz für Wildbeere mit starkem Menthol-Kühleffekt und liefert eine der spürbarsten Kühlungen im Sortiment. Wer intensive Frische mag, wird hier fündig. Wer eher leichte Kühle bevorzugt, greift zu Pinkman oder einer ungebremsten Fruchtsorte ohne Ice-Profil.
Grundsätzlich ja, solange du Widerstand und Zugtechnik beachtest: 50/50-Fertigliquids und Nikotinsalze passen zu MTL und Pods, VG-lastige Mischungen zu DL/Sub-Ohm-Geräten. Die Vampire-Vape-Flaschen sind universell ausgelegt — das Aroma-Konzentrat selbst wird nie unverdünnt gedampft, sondern immer mit der passenden Base gemischt.